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«Bevor der Akku leer ist» – Neuer Fokus Berufseinstieg mit Ariella Kaeslin

Jede/r fünfte Jugendliche erleidet in der Schweiz eine psychische Krankheit. Die 18-35-Jährigen sind mit 45% die grösste Gruppe der psychisch Erkrankten. Darum steht die Jugend und der Berufseinstieg im Fokus des dritten Kampagnenjahres von «Psyche krank? Kein Tabu!».

Auch die Ex-Kunstturnerin Ariella Kaeslin erlebte während ihrer Sportkarriere eine Erschöpfungsdepression. Um anderen zu helfen, unterstützt sie die Kampagne als Botschafterin.

 

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Sind Sie Arbeitgeber oder Ausbildner und möchten das Thema psychische Gesundheit bei Ihren Berufseinsteigern ansprechen?

Machen Sie mit bei der Kampagne «Psyche krank? Kein Tabu!»
Hier finden Sie Gesprächsleitfäden, Checklisten, Plakate und Flyer sowie weitere Informationen zur Kampagne.

Bist du Berufseinsteiger und…

… suchst Materialen zum Thema psychische Gesundheit?
Hier findest du kreative Comic-Clips, coole Give-Aways und alle Infos zur Kampagne.

… möchtest mit jemandem über eine schwierige Situation sprechen?
Hier findest du Anlaufstellen für Hilfe in schwierigen Lebenslagen.

 

 

Kampagnen-Linie für Firmen
«Psyche krank? Kein Tabu am Arbeitsplatz!»Bildschirmfoto 2014-09-04 um 15.12.06

 

«Vorübergehend ausser Betrieb.»
Bei Maschinen kann das sein. Bei Menschen auch.

Was bei einer Maschine normal ist, wird bei Menschen totgeschwiegen. Wortwörtlich. Das Tabu psychischer Krankheiten lastet schwer – besonders in der Arbeitswelt. So leiden Betroffene oft doppelt: An der Krankheit selbst und dazu noch am krampfhaften Versteckspiel. Zu gross sind Scham und Angst vor dem «Psychostempel», einem Karriereknick oder Stellenverlust.
Das Schweigen hat fatale Folgen: Unbehandelt kosten psychische Leiden Millionen und enden nicht selten im Suizid. Prominente Fälle machen Schlagzeilen, doch von der Öffentlichkeit unbemerkt nehmen sich in der Schweiz täglich vier Personen das Leben. Darum ist die Prävention psychischer Erkrankungen ebenso wichtig wie die Prävention von Unfällen und körperlichen Krankheiten.

Machen Sie mit und bestellen Sie jetzt die Toolbox für Arbeitgeber und die kreativen Info-Massnahmen für Angestellte. Alle Informationen zur Firmen-Kampagne finden Sie hier.

 

Kampagnen-Linie für die Öffentlichkeit

«Ich bin in einem Netz gefangen.»
Eine Website hat leicht reden. Wir Menschen tun uns schwer damit.

Über körperliche Leiden sprechen wir offen. Doch bei der kranken Psyche – etwa bei Depression, Ängsten, Schizophrenie…? Da flüstern wir beschämt, zögern oder schweigen. Oft aus Angst, als schwach zu gelten oder gar als Spinner abgestempelt zu werden. Doch Schweigen hat fatale Folgen: Viele Betroffene und Angehörige suchen keine oder zu spät Hilfe. Sie geraten in einen Teufelskreis aus Scham und Isolation, der die Krankheiten verschlimmert und nicht selten im Suizid endet. Prominente Suizidfälle wie die des Swisscom-Chefs Carsten Schloter oder des Zurich-Finanzchefs Pierre Wauthier rüttelten auf, weil sie Schlagzeilen machten. Doch täglich nehmen sich in der Schweiz vier Personen das Leben – viele aufgrund unerkannter und unbehandelter psychischer Leiden. Das sind dreimal mehr Todesopfer als im Strassenverkehr.

Brechen wir das Tabu – jetzt!

Psychische Erkrankungen sind kein Versagen und schon gar keine Schande. Es sind Krankheiten wie körperliche auch. Sie können behandelt, bewältigt und manchmal geheilt werden. Niemand braucht sich dafür zu schämen. Darum: Reden wir! Nicht nur über Betroffene, sondern vor allem mit ihnen. Nicht nur im Internet, sondern in der Familie, im Freundeskreis, unter Nachbarn, am Arbeitsplatz. Offen und ehrlich. Bevor es zu spät ist!

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Hier finden Sie alle Medienberichte sowie Foto- und Video-Impressionen von der Kampagnen-Lancierung am 19. August 2013 in Zug.

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Kampagne Medienmix_20.8.2013

«Handeln bevor es zu spät ist.»

Urs Hürlimann, Schirmherr der Kampagne
Gesundheitsdirektor des Kantons Zug

«Ich schäme mich nicht für meine Krankheit.»

Marylou Selo, Dolmetscherin
Bipolar-Betroffene und Präsidentin der W.A. Selo Stiftung

«Schweigen macht alles noch schlimmer.»

John Kummer, Rentner
Depressions-Betroffener und Vize-Präsident der W.A. Selo Stiftung

«Wenn der Motor ins Stottern gerät.»

Dr. Markus Zwicky, Anwalt
Freund von Depressions-Betroffenen und Stiftungsrat der W.A. Selo Stiftung

«Ich hätte gern ein Röntgenbild gezeigt.»

Ruedi Josuran, Journalist und Coach
Depressions-Betroffener